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Radiomoderator in luftigen Höhen: Wolfgang Leikermoser putzt Fenster des Münchner Olympiaturms

ANTENNE BAYERN-Morgenmoderator Wolfgang Leikermoser hat sich weit aus dem Fenster gelehnt: Nachdem er sich über den Muskelkater seiner Kollegin Indra amüsierte und behauptete, Fenster putzen wäre kinderleicht, durfte der Radiomann nun selbst ran. In 181 Meter Höhe schrubbte Leiki am heutigen Donnerstagmorgen die Fenster des Münchner Olympiaturms.

Da hat sich ANTENNE BAYERN-Moderator Wolfgang Leikermoser etwas eingebrockt. Der Radiomann, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, scherzte in seiner Sendung ‘Guten Morgen Bayern‘ über den Muskelkater von Wetterexpertin Indra: „Indra, du hast Muskelkater vom Fenster putzen? Das ist dann wohl eher ein Muskel-Kätzchen – ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn du mal richtigen Sport treibst. Das nächste Mal fragst du mich einfach und ich putz dir deine Fenster im Schlaf.“

Leiki hätte nie gedacht, was ihn nach diesem Satz erwartete. Da der Morgenmoderator ja immer hoch hinaus will, schlugen die Hörer von ANTENNE BAYERN vor, dass er am Olympiaturm in München die Fenster putzen soll. Gesagt – getan. Am heutigen Donnerstagmorgen um 8.00 Uhr stand Leiki mit Schrubber und Wassereimer am Fuß des Olympiaturms. Kurz darauf ging es 181 Meter in die Höhe. An seiner Seite Denys, ein erfahrener Industriekletterer und Fensterputzer. Er sicherte Leiki mit Spanngurten und gab einige Tipps, bevor es für ihn in den ein Meter breiten Aufhängekorb ging. Nun hievte ein Kran die beiden über die Brüstung und für Leiki hieß es: Fenster putzen am Olympiaturm. Eine schweißtreibende Angelegenheit.

„Leiki hat sich wacker geschlagen. Ich bin schon seit sechs Jahren Industriekletterer und seit drei Jahren am Olympiaturm. Respekt, das hat er gut gemacht. Ich glaube wir würden uns Leiki gerne öfter ausleihen“, scherzte der 23-jährige Denys. Als Wolfgang Leikermoser wieder festen Boden unter den Füßen hatte, war er sichtlich erleichtert: „Wow, das ist echt einer der schwersten Jobs der Welt. Man muss schwindelfrei sein und darf sich auch vom Wind nicht erschrecken lassen. Ich habe einen riesigen Respekt vor den Jungs – und jetzt auch vor Indra.“