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Bayerns Kinder halten in schlaflosen Nächten zusammen: Osterhofenerin verleiht Hasi an Milo aus Aschaffenburg

Das eine ganz besondere Kuscheltier, auf einmal verloren: Um seinen Hasi wieder zu bekommen, war Milo aus Aschaffenburg sogar bereit, sein gesamtes Taschengeld als Finderlohn zu entbehren. Nachdem der sechsjährige Aschaffenburger einen Aufruf beim Radiosender ANTENEN BAYERN startete, wurde neben der Polizei Unterfranken auch die fünfjährige Amalia aus Osterhofen auf die Geschichte von Milo Aufmerksam. Heute Morgen bereitete die Niederbayerin dem Unterfranken schließlich eine große Überraschung.

„Hallo Leiki und Indra, ich war mit meiner Mama auf dem Parkplatz. Wir wollten nach dem Einkaufen zum Auto. Der Hasi war in einen Schal gewickelt, weil es ganz kalt draußen war. Dann habe ich gemerkt, der Hasi ist weg. Wir haben sofort alles abgesucht aber der Hasi war weg. Niemand hat ihn gesehen und jetzt kann ich nicht mehr so gut einschlafen“, erzählt der sechsjährige Milo aus Aschaffenburg am gestrigen Dienstag in der Sendung „Guten Morgen Bayern“ auf ANTENNE BAYERN. Seine Mama Jill ergänzte: „Hasi ist 15 cm groß, hat geschlossene Augen, an der einen Pfote hat er lackfarbene Flecken in grau und eine offene Naht“. Schließlich startete der verzweifelte Unterfranke seinen Aufruf im Radio: „Habt ihr meinen kleinen Hasi gesehen? Bitte meldet euch bei ANTENNE BAYERN. Danke, ich habe euch lieb!“.

Das Team des Senders setzte direkt einen Facebook-Post mit einem Bild von Hasi ab, der hundertfach geteilt, kommentiert und gelikt wurde. Am heutigen Mittwoch meldete sich Michael Denzinger von der Polizei in Aschaffenburg: „Wir wollen gerne mithelfen, Milos Hasen schnell wieder zurückzubringen. (..) Was den Hasi angeht, nehmen wir natürlich als Aschaffenburger Polizei allerlei sachdienliche Hinweise entgegen, die zum Auffinden führen können.“ Weiterhin habe man den Aufruf auch schon auf der Facebook-Seite der Polizei Unterfranken geteilt, um noch mehr Menschen zu erreichen.

Zur großen Überraschung für Milo, meldete sich anschließend auch Amalia aus Osterhofen in Niederbayern: „Meinen Hasen habe ich doppelt. Der schaut weiß aus, wie der von dem Bubi!“. Als Milo dann am anderen Ende der Leitung zuhörte, erklärte die junge Niederbayerin: „Ich habe eine Überraschung! Ein Hasi für dich, der schaut genauso aus wie deiner, Milo. Die gleichen Ohren, wie dein Hasi. Ich würde dir diesen Hasi geben, solange bis dein Hasi gefunden wurde. Dann kannst du wieder schlafen, Milo!“ Der sechsjährige war voller Freude; „Danke, Amalia! Ich habe dich lieb“.

Der kleine Hasi von Amalia ist bereits auf der Reise nach Aschaffenburg zu seinem vorläufigen Besitzer Milo.