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Bayern bibbert – Leiki experimentiert auf dem Nebelhorn

Unter dem Motto „Die ANTENNE BAYERN-Eiszeit“ sendete das „Guten Morgen Bayern“-Team mit Wolfgang Leikermoser und Indra am heutigen Mittwochmorgen live von einem der höchsten Punkte Bayerns. Auf dem Nebelhorn im Allgäu testeten die beiden Moderatoren bei minus 30 Grad, ob man zum Beispiel aus einer Banane einen Hammer machen kann und ob sich die Schaumkrone eines Bieres auch abschneiden lässt.

Dieser Mittwochmorgen startete für Wolfgang Leikermoser und Indra aus dem „Guten Morgen Bayern“-Team des landesweiten Radiosenders ANTENNE BAYERN sehr frostig. Denn heute standen die beiden nicht wie gewöhnlich im beheizten Studio, sondern sendeten live vom Nebelhorn bei minus 30 Grad. Auf dem etwa 2200 Meter hohen Berggipfel im Allgäu setzten sie sich den extremen Wetterverhältnissen aus, um Kälteexperimente, die von den Hörern des Senders vorab eingereicht wurden, auszuprobieren.

„Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, kaum zu glauben, aber morgen ist schon meteorologischer Frühlingsanfang. Das Absurde daran: Ganz Bayern bibbert. Bei der ANTENNE BAYERN-Eiszeit gehen wir euren Kältemythen auf den Grund und probieren aus, was bei dieser klirrenden Kälte möglich wird“, mit diesen Worten meldete sich der Morgenmoderator am kältesten Tag des Jahres vom Gipfel mitten in den Allgäuer Alpen. Ab diesem Zeitpunkt konnten die Hörer des Senders von 5.00 bis 9.00 Uhr morgens jede Stunde ein neues Kälteexperiment mitverfolgen.

Für einen der Versuche schenkten Indra und Leiki alkoholfreies Weißbier in ein Glas. Schon nach kurzer Zeit war das Getränk gefroren. „Mit Alkohol wäre der Gefrierpunkt viel, viel tiefer!“, erklärte die Wetterfee in der Show. Das Experiment: den Bierschaum mit einem Messer abschneiden. Vorsichtig packte Indra das Glas an und trennte die gefrorene Schaumkrone erfolgreich ab. „Unsere neueste Erfindung: Malz-Eis!“, freute sich der Morgenmoderator.

Auch für das nächste Kälteexperiment waren die eisigen Bedingungen auf dem Gipfel genau richtig. Dazu füllten Indra und Leiki Wasser in einen Topf und brachten dieses zum Kochen. Als sie das heiße Wasser dann in die Luft kippten, fielen viele kleine Eiskristalle auf den Boden.

Weniger Erfolg hatten die beiden mit dem nächsten Objekt der Experimentiershow. Mit einer gefrorenen Banane sollte versucht werden, einen etwa vier Zentimeter langen Nagel in ein Brett zu schlagen. Dieses Vorhaben schien zwar nicht unmöglich, doch am Ende steckte der Nagel nicht wie erwünscht im Holzbrett, sondern in der Banane.

Neben den genannten Kälteexperimenten erforschten die beiden beispielsweise auch wie sich Seifenblasen bei einer Temperatur von minus 30 Grad verhalten. Alle Experimente, sowie die Videos dazu finden Sie auf antenne.de