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ANTENNE BAYERN-Moderator Stefan Meixner wagt eisiges Experiment am Weitmannsee in Kissing

Eingebrochen im Eis – was nun? ANTENNE BAYERN-Moderator Stefan Meixner stellt sich der Herausforderung und wagt ein eisiges Experiment am Weitmannsee in Kissing. Unter professioneller Aufsicht der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) rettet der Radiomoderator seinen Kollegen Karsten Wellert aus dem eisigen See.

Winterzeit ist Schlittschuhzeit. Viele Seen sind zugefroren, doch die Eisdecke ist oft nicht dick genug, um einen Menschen zu tragen. Was tun, wenn plötzlich das Eis bricht? ANTENNE BAYERN-Moderator Stefan Meixner wollte es genau wissen und startete zusammen mit seinem Kollegen Karsten Wellert den eisigen Selbstversuch. Mit Tauchern, Rettungsschwimmern sowie einem Notarzt der DLRG aus dem Kreisverband Augsburg/ Aichach-Friedberg wurde das Experiment am Weitmannsee in Kissing in der Nähe von Augsburg gewagt.

Bevor es aber ins eisige Wasser ging, hieß es für Karsten Wellert warm einpacken: Mit Neoprenanzug, Jacke, Handschuhen und Mütze. Bei minus 8 Grad Außentemperatur betrat er vorsichtig die zugefrorenen Eisfläche des Weitmannsees. Plötzlich gab das Eis an einer dünnen Stelle nach und Wellert brach ein. Die Wassertemperatur betrug frostige 1 Grad. Jetzt musste alles ganz schnell gehen. Unter Anleitung des DLRG befolgt Moderator Stefan Meixner die wichtigsten Schritte: Notruf absetzen und erst einmal Ruhe bewahren, dann flach auf das Eis legen, damit das Körpergewicht gut verteilt wird. Nun langsam zu der Einbruchsstelle robben. „Bloß nicht die Hand reichen“, erklärte Armin Voss vom DLRG, „hier ist die Gefahr zu groß, dass der Retter selber mit ins Wasser gezogen wird.“ Die Lösung: Stefan Meixner nahm seinen Schal zur Hilfe. Karsten Wellert packte beherzt zu und konnte so aus dem Wasser gezogen und in Sicherheit gebracht werden.

„Es ist schon eine ganz spezielle Situation, wenn plötzlich jemand ins Eis einbricht. Wenn man aber alle Rettungsschritte im Kopf hat, kann man gut helfen. Ich bin froh, dass alles gut gegangen ist – jetzt muss ich mich aber erst einmal aufwärmen“, so Stefan Meixner nach dem Experiment.